Bibliothek der Kirchenvater, zestaw 39 tomów - Praca Zbiorowa
Bibliothek der Kirchenvater
tom 1 Apostol Vater - 1918 r., 307 str.
tom 2 Fruhchristliche Apologeteri I - 1913r., 375 str.
tom 3 Fruhchristliche Apologeteri II - 1913 r., 369 str.
tom 4 Justinus - 1917 r., 292 str.
tom 7 Jrenaus I - 1912 r., 312 str.
tom 8 Jrenaus II - 1912 r., 338 str.
tom 9 Tertullian I - 1912 r., 346 str.
tom 10 Tertullian II - 1915 r., 559 str.
tom 12 Origenes II - 1926r., 429 str.
tom 14 Cyprian I - 1918r., 354 str.
tom 16 Diony. Areop. Gregor. Thairat. Methody Olymp. - 1911 r., 397 str.
tom 17 Laktantius - 1919 r., 287 str.
tom 18 Eusebivs I - 1913 r., 313 str.
tom 19 Ephram der Syer - 1919r., 305 str.
tom 21 Ausgewahlte Schriften syrischer Ditcher - 1913 r., 431 str.
tom 22 Athanasius I - 1913 r., 517 str.
tom 23 Athanasius II - 1917 r., 476 str.
tom 29 Johannes Chrysostomus I - 1915 r., 339 str.
tom 30 Johannes Chrysostomus II -1916 r., 371 str.
tom 32 Johannes Chrysostomus IV - 1916r., 251 str.
tom 33 Johannes Chrysostomus V - 1922 r., 305 str.
tom 35 Johannes Chrysostomus VII - 1924 r., 409 str.
tom 36 Ambrosius I - 1914 r., 293 str.
tom 37 Ambrosius II - 1915 r., 517 str.
tom 38 Ambrosius III - 1917 r., 423 str.
tom 39 Hieronymus I - 1914 r., 497 str.
tom 40 Augustinus I - 1911 r., 442 str.
tom 41 Augustinus II - 1914 r., 512 str.
tom 42 Augustinus III - 1916 r., 522 str.
tom 43 Augustinus IV - 1913r., 408 str.
tom 44 Augustinus V -1913 r., 379 str.
tom 45 Augustinus VI - 1914 r., 392 str,
tom 48 Augustinus IX - 1917 r., 483 str.
tom 49 Augustinus X - 1917 r., 340 str.
tom 51 Sulp. Sverus Vinzenzy. Lerin Regeldes hl. Benediktus - 1914., 325 str.
tom 52 Leo der Grosse - 1927 r., 187 str.
tom 54 Makarius d. Ag. - 1913 r., 395 str.
tom 58 Griechischne Liturgien - 1912 r., 321 str.
tom 59 Persischne Matyrerakten 1915r., 331 str.
Die Bibliothek der Kirchenväter (BKV) ist eine Buchreihe patristischer Werke in deutscher Übersetzung, die in drei unterschiedlichen Ausgaben vorliegt. Viele Werke wurden erstmals durch die BKV einem breiteren Lesepublikum zugänglich gemacht. Auch heute noch ist die BKV trotz ihres Alters hilfreich, da sie die Texte in einem flüssig zu lesendem Deutsch enthält, das trotzdem auch wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.
Vorwort
Der Mensch ist auch, was er liest. Deshalb ist es aufschlussreich zu erfahren, was jemand auf dem Pult hatte – oder auf dem Nachttisch. Hier ist ein markanter Wandel eingetreten: Paulus und Plato, Homer und Hieronymus sind verschwunden – und beinahe in Vergessenheit geraten ist das unter dem Etikett „Kirchenväter-Literatur“ zusammengetragene Sammelsurium an Gedichten, Predigten, Briefen, Geschichtsdarstellungen, Legenden, Abhandlungen und Kommentaren frühchristlicher Autoren (und auch einiger Autorinnen). Diese Texte haben Jahrhunderte lang alle gelesen, Philosophen, Theologinnen, Historiker, Mystikerinnen – und natürlich in Latein oder Griechisch. Für die weniger sprachmächtigen Nachgeborenen gab es als Übersetzung die Buchreihen der „Bibliothek der Kirchenväter“ (BKV), welche die wichtigsten Texte in Deutsch bereit stellte. Und auch wenn die verschiedenen Bände inzwischen meist 100 und mehr Jahre alt sind und seither neuere Textausgaben erarbeitet wurden – so gibt es doch immer noch einige ehemalige Nachttisch-Klassiker, die auf Deutsch nur in der BKV verfügbar sind.
Die Bände der BKV sind schon seit vielen Jahren vergriffen. In etlichen Bibliotheken dürfen sie nicht mehr ausgeliehen werden, da sie zu alt und/oder zu wichtig sind. Kaum eine Bibliothek hat alle Bände, weil sicher irgend ein Band vor Jahren auf einem Nachttisch vergessen wurde. Warum also nicht die Texte ins Internet stellen, immer und für alle verfügbar, zumal auch die Urheberrechte abgelaufen sind? So wurde im Jahr 2003 das Projekt der „Bibliothek der Kirchenväter im Internet“ geboren.
In diesen Seiten können Werke der Kirchenväter aus der BKV gelesen werden. Weil sie hier nicht nur als Bilder, sondern als Text verfügbar sind, ist es möglich, sie im Format RTF für die Textverarbeitung herunter zu laden oder nach Begriffen zu suchen. Um Unsicherheiten bei der Texterkennung zu minimieren, ist es bei einigen Werken möglich, auch die Fotos der verwendeten Vorlagen zu betrachten.
Das Projekt lebt von Freiwilligen: eine Community von etwa 25 Interessierten aus ganz Europa hilft, die Texte fürs Internet fit zu machen. Inzwischen sind die 81 Bände der letzten Serie (1911-1937) beinahe vollständig eingetragen und die Übertragung der Serien von 1869-1880 (80 Bände) und 1830-1850 (21 Bände) hat begonnen. Hier allerdings wird es kostspielig: die Texterkennung von Werken in Fraktur ist aufwändig und das Programm muss pro eingelesener Seite bezahlt werden – das sind immerhin noch mehrere zehntausend. Das bisher ohne Subventionen unterhaltene Projekt ist darum auf Zuschüsse angewiesen.